Lehrstuhlteam


Nadja Bennewitz, M.A.

Regensburger Str. 160
90478 Nürnberg

Offizielle Sprechzeiten

Nach Vereinbarung

Die Feriensprechstunde findet am Diestag, 21.08.2018 von 14 - 15 Uhr in Raum 1.117 statt. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail an nadja.bennewitz@fau.de ist unbedingt erforderlich.


Curriculum Vitae


Nadja Bennewitz studierte Mittlerer und Neuerer Geschichte und Italoromanischer Philologie und ist seit 2007 wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Lehrkraft für besondere Aufgaben. Neben ihrer Lehrtätigkeit am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte arbeitet sie als freiberufliche Historikerin im Bereich der Erwachsenenbildung mit den Forschungs- und Vermittlungsschwerpunkten auf historischer Frauen- und Geschlechterforschung.

Projekte & Forschungsschwerpunkte


Fortlaufend

Kooperation mit dem Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck

Studierende des Lehramts für Geschichte begleiten und betreuen Schülerinnen und Schüler auf historischen Exkursionen (Schwerpunkt: NS-Gedenkstätten). In enger Zusammenarbeit mit den Klassen entwickeln sie eigenständige Unterrichts- und innovative Vermittlungsformen für die Schule und an außerschulischen Lernorten und führen Schülerbefragungen über Lernchancen am historischen Ort durch.

Historische Kinder- und Jugendbuchbibliothek

Der Lehrstuhl baut eine (kleine Bibliothek) zu historischer Kinder- und Jugendliteratur sowie zu Sachliteratur für die Verwendung im Geschichtsunterricht und zur Förderung geschichtskultureller Kompetenz auf. Studierende erschließen durch Rezensionen das Potential der Bücher für andere KommilitonInnen und Lehrkräfte.

Verzahnung zwischen universitärer Lehrerbildung und Praktikum

Zur Intensivierung der berufsfeldbezogenen Lehrerbildung wird eine enge Zusammenarbeit mit den Praktikumslehrkräften für das studienbegleitende Praktikum gepflegt (Auftaktveranstaltung, Besuch der Studienbegleitenden Praktika, Erarbeitung von Eckpunkten zur Reflexion von Geschichtsunterricht etc.)

Gender in Geschichtskultur und -unterricht

2018/19

Forschungsprojekt des Stadtarchivs Erlangen „Erlangen in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus“: Politische Partizipation von Frauen in der Räterepublik, den Anfängen des Parlamentarismus und der Weimarer Republik (Arbeitstitel)

2018/19

Im Rahmen des Ausstellungsprojekts mit wissenschaftlicher Begleitpublikation zur Weimarer Zeit des Nürnberger Stadtarchivs: Überblickskapitel über die Frauenbewegung in der Weimarer Republik


Veröffentlichungen

Publikationsliste

Monografien

Sigenas "Schwestern" im mittelalterlichen Nürnberg. Frauen in der spätmittelalterlichen Stadt, Nürnberg 2000.

"Meinten sie vielleicht, wir sollten einen Mann nehmen? Davor behüt uns Gott!" Frauen in der

Nürnberger Reformationszeit, Nürnberg 1999.

Herausgeberschaft

Gender in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht. Neue Beiträge zu Theorie und Praxis, Berlin 2016. Hrsg. zus. m. Hannes Burkhardt.

Geschichte der Frauen in Mittelfranken. Alltag, Personen, Orte, Cadolzburg 2003. Hrsg. zus. m. Prof. Dr. Gaby Franger.

"Die Erlangischen Mädchen sind recht schön und artig ..." Ein Erlanger Frauengeschichtsbuch, Cadolzburg 2002. Hrsg. zus. m. Prof. Dr. Gaby Franger.

Am Anfang war Sigena. Ein Nürnberger Frauengeschichtsbuch, Cadolzburg 1999. Hrsg. zus. m. Prof. Dr. Gaby Franger.

Beiträge (Auswahl)

"Wachrufen zum Kampf für ihre Schwestern gegen Ungerechtigkeiten". Der lange Kampf der Frauen um Gleichberechtigung, in: Bauernfeind, Martina / Metzger, Hans-Dieter (Hg.): Rechte für Menschen – Menschenrechte. Ein Nürnberg-Lesebuch, Nürnberg 2014, S. 106-115.

"Hurra-Patriotinnen" und "ehrlose Pazifistinnen". Frauen im Ersten Weltkrieg, erscheint 2014 in: efi - Die evangelische Frauenzeitschrift für Bayern, Heft 2: friedfertig - friedlos.

Freiheit, Keuschheit, Schwesterlichkeit. Wie sich die Äbtissin Caritas Pirckheimer gegen dominante Männer behauptete, in: Orte der Reformation: Nürnberg, Leipzig 2011, S. 68-71.

Zwischen Repression, Resistenz und Migration. Alltag jüdischer Frauen im Nationalsozialismus im Spiegel des Nürnberg-Fürther Gemeindeblattes, in: MEDAON. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung, 5/2009 (http://medaon.de/archiv-5-2009-artikel.html).

"... es scheint auch ein Besuch in Auschwitz stattgefunden zu haben". Jüdische KZ-Häftlinge bei Siemens-Schuckert in Nürnberg, in: Geschichte Quer. Zeitschrift der bayerischen Geschichtswerkstätten, H. 14, 2009, S. 46-50.

"Die zweideutige Krone eines gelehrten Frauenzimmers." Frauen zwischen Berufstätigkeit und Haushalt an der Schwelle vom 18. ins 19. Jahrhundert, in: Frankenland. Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege 6, 2007, S. 429-441.

Kaiser-Fieber. Paraden, Pannen und Politik. Herrscherbesuche stellten das mittelalterliche Nürnberg auf den Kopf, in: Merian. Nürnberg 9, 2007, S. 64-66.

Zur Geschichte. Historisch ergänzende Texte, in: Stadtgeheimnisse. Nürnberger Sagen neu erzählt, hrsg. u. illustr. von Kurt Neubauer, Nürnberg 2007.

Frauen und Frieden, oder: wie friedfertig waren Frauen im NS?, in: "ich schreibe dir, weil auch ich mir frieden wünsche". Briefe an Anne Frank, hrsg. v. Madeleine Weishaupt, Nürnberg 2005, S. 134-138.

Berta Backof (1911-2001). Ein Leben gegen Krieg und Faschismus, in: Geschichte Quer. Zeitschrift d. bayerischen Geschichtswerkstätten, H. 12, 2004, S. 16-18.

Das Anwesen an der Hirschelgasse mit dem Hirsvogelsaal – Die Geschichte seiner Besitzer vom 16. bis zum 18. Jahrhundert, in: Der Hirsvogelsaal in Nürnberg. Geschichte und Wiederherstellung, Sonderdruck 113, München 2004, S. 15-29.

Von heimeligen Hausbesitzern und unheimlichen Vaganten. Auf der Suche nach "Heimat" im Mittelalter und Früher Neuzeit, in: Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung, hrsg. v. Frauen in der Einen Welt, H. 2, 2003, S. 9-17.

Eine Weltenbürgerin: Die Zeitzeugin Rosa D. aus Nürnberg, in: Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung, hrsg. v. Frauen in der Einen Welt, H. 2, 2003, S. 50-55.

Die Geschichte des ehemaligen Klaraklosters, in: St. Klara. Nürnberg, Kleiner Kunstführer, Nürnberg 2000.

Frauen im Konflikt mit dem Strafrecht im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Nürnberg. Weibliche Kriminalität als schichtenspezifisches Phänomen, in: Jahrbuch f. fränkische Landesforschung, Bd. 59, 1999, S. 129-166.

Handlungsmöglichkeiten und begrenzte Mitwirkung: Die Beteiligung von Frauen an der reformatorischen Bewegung Nürnbergs, in: Zeitschrift f. bayerische Kirchengeschichte, Jg. 68, 1999, S. 21-46.

Auf der Suche nach dem weiblichen Selbstverständnis in der Reformation, in: Frauen der Reformation, hrsg. v. Heidemarie Wüst / Jutta Jahn, Wittenberg 1999, S. 145-166.

Zwischen Eigensinn und Tugend: Reformatorische Mütter aus dem Patriziat und renitente Nonnen, in: Und sie treten aus dem Schatten, München 1999, S. 19-31.
Reformation, in: Nürnberger Kirchenfacetten Spezial, Nürnberg 1999, S. 49-52.

"Der Kaiser kommt!" Um 1520: Ein guter Gast ist niemals Last!?, in: Nürnberg heute. Sonderheft 950 Jahre Nürnberg, 1999, S. 35-38.

Radiosendungen/podcast

Die Höhendrucker. Ein Feature von Nadja Bennewitz und Michael Liebler auf RADIO Z in der Sendereihe „Zwischenfälle. Hörgeschichte auf Radio Z“.
http://zwischenfaelle.radio-z.net/ Verfolgte SchriftstellerInnen und die Bücherverbrennung von 1933. Autorinnen verbrannter und verfemter Bücher

Ein Hörbuchfeature von Nadja Bennewitz auf RADIO Z, 2. Oktober 2013. http://www.radio-z.net/de/programmkalender/gesellschaft-beitraege/kulturbeitraege/
topic/155699-verfolgte-schriftstellerinnen.html

„Wann der Hoechste selbst die Feder kommt zu treiben / wer kann sie halten still?" Catharina Regina von Greiffenberg (1633-1694), eine österreichische Barockdichterin in Nürnberg. Ein Radiobeitrag von Nadja Bennewitz zur Bayerisch-Oberösterreichischen Landesausstellung 2012 im Rahmen der
Sendung "Die Nürnberger sind im Herzen teutsch-österreichisch denkend" von Andreas Höfig auf Bayern 2.

Laufen wie am Schnürchen (einer Perlenkette aus Muranoglas). Kult und Magie – die Bergkette der mystischen Sybilla in den italienischen Marken. Zwei podcast-Sendungen von Nadja Bennewitz im Rahmen von "wir lassen lesen" des "Verband Deutscher Schriftsteller" 2010. http://www2.kubiss.de/podcast/bio/2010/bennewitz.php

Info-CD-ROM

"Ausreißen hätte man nicht gekonnt." Mädchen und Frauen im Nationalsozialismus: Alltag und Verfolgung. Eine multimediale Präsentation von Forum FrauenGeschichte (=Schriftenreihe Forum FrauenGeschichte 4), Nürnberg 2005, 2. Auflage 2006.

„Wenn Mokkatassen sprechen“. Mit Mausklick gegen Antisemitismus und Ausgrenzung. Multimedia CD-ROM und pädagogische Handreichung, Nürnberg 2010.

Hörbücher

"Kloß mit Aubergine". Interkulturelles Frauenleben, Hörbuch auf CD (=Schriftenreihe Forum
FrauenGeschichte 2), Nürnberg 2004.

Alltag, Verfolgung und Widerstand. Nürnbergerinnen im Nationalsozialismus, Hörbuch auf CD (=Schriftenreihe Forum FrauenGeschichte 3), Nürnberg 2004.

"Kinder, Küche, Kantine?" Arbeiterinnen in der Industrialisierung, Hörbuch auf CD (=Schriftenreihe Forum FrauenGeschichte 1), Nürnberg 2003.

Sigenas mittelalterliche Schwestern. Von Arbeit Flöhen Ehebruch. Ein historischmusikalisches Hörspiel, Nürnberg 2000.

Nürnbergs Lieder-liche Weyber. Auf den Spuren von auffälligen und straffälligen Frauen in Mittelalter und Früher Neuzeit. Ein historisch-musikalisches Hörspiel, Nürnberg 1998.

Rezensionen

Die Pegnitz-Schäferinnen. Eine Anthologie. Zsgest. und mit einer Einl, vers. von Ralf Schuster, Vorwort von Hartmut Laufhütte, Paussau 2009, in: Mitteilungen für die Geschichte der Stadt Nürnberg (MVGN) 99 / 2012, S. 375-377.

Conrad, Anne (Hg.): "In Christo ist weder man noch weyb". Frauen in der Zeit der Reformation und der katholischen Reform, Münster 1999, in: Zeitschrift f. bayerische Kirchengeschichte 69, 2000, S. 260-264.

Leicht, Irene: Marguerite Porete - eine fromme Intellektuelle und die Inquisition (Freiburger Theologische Studien 163), Freiburg/Basel/Wien 1999, in: Zeitschrift f. bayerische Kirchengeschichte 69, 2000, S. 244-246.

Tagungsberichte

„gendered voices“ – Neue Perspektiven auf digitale Zeitzeug_innen-Archive. Tagungsbericht von Nadja Bennewitz auf H-SOZ-KULT, Portal für Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften. http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5907

Tagungsbände

Wirkungsmacht und Deutungsmuster. Frauenbilder in Religion, Kirche und Nationalsozialismus. Dokumentation der 17. Jahrestagung von Miss Marples Schwestern in Nürnberg 30.06.-03.07.2006, redigiert von Nadja Bennewitz, Ansbach / Nürnberg 2006.

Religion und Lebenswirklichkeit. Tagung von Frauen & Geschichte Bayern, veröff. in: Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung, hrsg. v. Frauen in der Einen Welt, H. 2, 2002, redigiert von Johanna R. Regnath und Nadja Bennewitz.

Vorträge (Auswahl) 

„Ein Weib, ein Wort!“ Reden berühmter Frauen in historischen Umbruchszeiten, Bezirksfrauenkonferenz DGB Bayern, Bamberg, 19.05.2017

„Die Alte Frauenbewegung in Nürnberg – bürgerliche und proletarische Kämpfe im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert“ im Rahmen der Ausstellungsreihe des Stadtarchivs über engagierte Nürnberger Frauen, Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg, 07.02.2017

Laut, stark, erfolgreich!? Politik und Frauenbewegung im 20. Jahrhundert anlässlich des 10-jährige Bestehens des "NetzwerkSekretariat", Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 24.11.2016

„Die zweideutige Krone eines gelehrten Frauenzimmers“ Frauen zwischen Beruf und mütterlicher Berufung in Erlangens Geschichte (18. und 19. Jahrhundert) anlässlich Der Abschluss-Auftak-Veranstaltung ARIADNEphil – Mentoring Programm der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 14.09.2016

Tagungsleitung und -moderation: Gender in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht – einig in der Kontroverse? 14.-15.11.2014, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Mitgliedschaften

  • Konferenz für Geschichtsdidaktik, Verband der Geschichtsdidaktikerinnen und Geschichtsdidaktiker Deutschlands
  • Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg e.V.
  • Geschichte für Alle e.V.

Lehrveranstaltungen

  • Basismodul: Konkretion: NS-Geschichte, Erinnerungskultur und Gedenkstätten (mit Fahrt nach Dachau am 15.01.2019) (Wintersemester 2018/2019)

    • Proseminar (PS), 2 SWS, Schein
    • Gedenkstätten sind Orte der Erinnerung an die Opfer. Sie sind den Verfolgten und Ermordeten der NS-Diktatur verpflichtet. Zugleich werden sie heute auch als Lernorte verstanden. Doch was und wie kann aus den Gräueln des Nationalsozialismus, aus der Empathie mit den Opfern, aus der Auseinandersetzung mit NS-Tätern gelernt werden? Das Seminar beschäftigt sich mit Geschichtsdarstellungen in und den Ansprüchen von NS-Gedenkstätten. Das Seminar wird im Januar 2019 eine Exkursion in die Gedenkstätte Dachau durchführen. Die Inhalte sollen von den Studierenden selbst bestimmt werden. Die Exkursion wird von einer 9. Klasse Gymnasium begleitet werden. *Di, 15.01.19: Tagesexkursion in die Gedenkstätte Dachau mit dem Bus* https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/
    • 12:00 - 14:00 Uhr,
    • Die Veranstaltung ist partizipativ angelegt, entsprechend wird gemäß der Regelung der Fakultät eine Teilnahmepflicht durchgesetzt.

      Dieses Proseminar ist Teil des Basismoduls. Das Basismodul kann als GOP-Modul gewählt werden.

      Gleichzeitiger Besuch der Vorlesung "Einführung in die Geschichtsdidaktik" im Basismodul erforderlich.

      Das Proseminar kann auch für den "Freien Bereich" besucht werden.

      Lehramt Gymnasium 2 ECTS alle anderen Schularten 3 ECTS

      Für Studierende die ihr Studium im WS 2018/19 beginnen gilt eine neue Fachstudien- und Prüfungsordnung:

      für alle Schularten: 3 ECTS

      Modulprüfung: Klausur und Referat

  • Basismodul: Konkretion: Geschichte in der Literatur (Wintersemester 2018/2019)

    • Proseminar (PS), 2 SWS, Schein
    • Geschichtsdarstellungen in der Kinder- und Jugendliteratur finden großen Absatz. Von der Steinzeit bis zum Fall der Mauer sind zahlreiche Epochen vertreten, aufbereitet für unterschiedliche Altersstufen, mal mit mehr, mal mit weniger qualitativem Anspruch. Neben der fiktionalen Literatur stellt auch die historische Sachliteratur ein breites Feld dar. Was sind die Intentionen der BuchautorInnen und Verlage, sich diesem Genre zu widmen? „Lust auf Geschichte" machen und/oder kritische Auseinandersetzung? Welche Geschichtsbilder werden transportiert, welche Zielgruppen angesprochen? Was sind triftige Beurteilungskriterien und Qualitätsmerkmale? Das Seminar beschäftigt sich mit unterschiedlichen Darstellungsformen in der historischen Kinder- und Jugendliteratur.
    • 14:00 - 15:30 Uhr,
    • Die Veranstaltung ist partizipativ angelegt, entsprechend wird gemäß der Regelung der Fakultät eine Teilnahmepflicht durchgesetzt.

      Dieses Proseminar ist Teil des Basismoduls. Das Basismodul kann als GOP-Modul gewählt werden.
      Gleichzeitiger Besuch der Vorlesung "Einführung in die Geschichtsdidaktik" im Basismodul erforderlich.

      Das Proseminar kann auch für den "Freien Bereich" besucht werden.

      Lehramt Gymnasium 2 ECTS
      alle anderen Schularten 3 ECTS

      Für Studierende die ihr Studium im WS 2018/19 beginnen gilt eine neue Fachstudien- und Prüfungsordnung:
      für alle Schularten: 3 ECTS

      Modulprüfung: Klausur und Referat

  • Vorbereitungstreffen Praktikum Bennewitz (Wintersemester 2018/2019)

    • Praktikum (PR), Schein
    • 17.10.2018, 10:00 - 13:00 Uhr,
  • Vertiefungsmodul: Historische Sachkompetenz: Frauen- und Geschlechtergeschichte – historische Vermittlung und geschichtskulturelle Präsentation (Nbg.) Ausstellung & Projekttag mit Mädchen des Internationalen Frauen- und Mädchenzentrums Nürnberg (Wintersemester 2018/2019)

    • Proseminar (PS), 2 SWS, Schein
    • In Rahmen der Kulturhauptstadtbewegung plant die kunst- und kulturpädagogische Einrichtung „KinderKunstRaum" ein Projekt, das sich an Mädchen des Internationalen Frauen- und Mädchenzentrums (IFMZ) in Nürnberg wendet. Für dieses Projekt erstellen die Studierenden des Vertiefungsmoduls eine kleine historische Ausstellung mit Biografien (berühmter) Nürnbergerinnen. Bei der Präsentation in einem anschließenden Workshop erarbeiten sie mit Mädchen von der 4. bis zur 6. Klasse die Bedeutung der historischen Protagonistinnen für die Stadt Nürnberg. Dabei werden Handlungsorientierung, Personifizierung, Fremderfahrung sowie Gegenwartsbezug die leitenden Unterrichtsprinzipien sein. Ziel ist die Beförderung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins insbesondere in Hinblick auf die Dimension des Identitäts- und Geschlechtsbewusstseins. Darüber hinaus wird die Beschäftigung mit dem sich zunehmend ausdifferenzierenden Feld von Geschichte und ihrer praxisbezogenen Vermittlung an außerschulischen Lernorten von Bedeutung sein. Die Analyse aktueller Geschichtsnarrationen erfolgt am Beispiel der Jubiläumsausstellung 2018/19 „Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht" des Historischen Museums Frankfurt. Diese große, ganz Deutschland in den Blick nehmende Schau, die die Aufmerksamkeit auf diejenigen Frauen richtet, die als politische Akteurinnen vor und in der Weimarer Republik wirkten, wird bei einer Exkursion auf ihre geschichtskulturelle Bedeutung hin untersucht. *Achtung! 2 Sondertermine!* Sa, 10.11.18: Exkursion in das Historische Museum Frankfurt/Main. Gemeinsame Anreise mit der DB. https://www.historisches-museum-frankfurt.de/damenwahl Fr, 07.12.18, ab 14.00h: Workshop mit den Mädchen des Internationalen Frauen- und Mädchenzentrums, Denisstr. 25, Nürnberg/Gostenhof statt. https://ifmz.de/
    • 15:45 - 17:15 Uhr,
    • Die Veranstaltung ist partizipativ angelegt, entsprechend wird gemäß der Regelung der Fakultät eine Teilnahmepflicht durchgesetzt.

      Dieses Proseminar ist auch Teil des Vertiefungsmoduls für Studierende der Fächergruppe Hauptschule.

      Gleichzeitiger Besuch des Seminars "Geschichte konkret" erforderlich.

      ECTS-Credits: 2

      Modulprüfung: Portfolio/Reflexionspapier (50%)

      Zulassungsvoraussetzung: Basis- und Aufbaumodul.